#6 In welcher Fußballliga verdiene ich am meisten?

July 16, 2017

 

Nachrichten über den Wechsel eines etablierten Fußballstars aus einer europäischen Topliga in eine qualitativ deutlich unterlegene Liga - bevorzugterweise in Russland, China oder den USA - haben über die letzte Dekade zu dieser Zeit des Jahres deutlich zugenommen. Handelte es sich dabei aber bis vor einigen Jahren größtenteils um alternde Stars, die im Herbst ihrer Karriere noch einmal eine finanziell anscheinend überaus attraktive Option wahrnehmen wollten, häufen sich kürzlich die Fälle, in denen sich Fußballstars auf dem Höhepunkt ihrer Karriere für diesen Schritt entscheiden. Dabei nehmen diese Spieler sogar in Kauf, dass sie durch das Verschwinden von der "großen Fußballbühne" ihre Nationalmannschaftskarriere enorm gefährden. Gleichzeitig werden die Liga-Offiziellen der neu entdeckten Destinationen die aktuellen Entwicklungen durchaus positiv aufnehmen: Die Major League Soccer aus den USA als auch die Chinese Super League haben ehrgeizige Ziele ausgegeben und wollen mittelfristig eine "League of Choice" (Zitat von MLS Commissioner Don Garbner) und somit eine valide Karrierealternative für Spieler auf dem Höhepunkt ihres Schaffens werden. In diesem Blog-Beitrag soll es jedoch nicht um die Frage gehen, ob diese Ambitionen als realistisch angesehen werden können. (Über die Zukunftsaussichten der MLS habe ich mich zudem bereits kurz in einem meiner früheren Quick Hits geäußert.) Genauso wenig möchte ich eine persönliche Wertung über Transfers wie Oscar (2016; Shanghai SIPG; EUR 60 Mio.), Hulk (2016; Shanghai SIPG; EUR 55,8 Mio.) und Alex Teixeira (2015; JS Suning; EUR 50 Mio.) abgeben, obwohl ich prinzipiell das Argument des Geldes absolut verstehen kann und wenn man die Diskussion im Kontext von anderen Berufen führen würde, würde man meiner Meinung nach schnell zu dem Schluss kommen, dass die Forderung von Fans nach Loyalität durch die Spieler umstrittener sein sollte, als es vielleicht auf dem ersten Blick zu scheinen sei. Vielmehr bin ich der Meinung, dass man (in allen Facetten des Lebens) für Qualität auch entsprechend kompensiert werden sollte. Dementsprechend habe ich nichts gegen das Zahlen überdurchschnittlicher Gehälter, wenn es die Spieler mit ihrer überdurchschnittlichen Qualität rechtfertigen können. Doch genau dort wird oftmals Kritik an den Ligen aus den USA, China und Russland geübt: Sie zahlen exorbitante Gehälter für entweder Altstars, die ihren Zenit bereits weit überschritten haben, oder schlichtweg durchschnittliche Fußballspieler. Aus diesem Grund habe ich mir mal genauer angeschaut, was die "Salary-to-Market Value" - Multiplikatoren der einzelnen Ligen sind. Oder anders gesagt, wie viel verdiene ich durchschnittlich für jeden Euro an Marktwert, den ich vorweisen kann? Gemäß etablierter Meinung sollten dementsprechend Ligen wie die MLS, die CSL und die Russian Premier League überdurchschnittliche "Salary-to-Market Value" - Multiplikatoren aufweisen, da sie durchschnittliche Spieler überbezahlen.

 

 

#1 Methodologie

 

Bevor wir zu den Ergebnissen kommen möchte ich euch ganz kurz mein Vorgehen und die Datenquellen darstellen. Mit der Idee des "Salary-to-Market Value" - Multiplikators bin ich zum ersten Mal im Rahmen der Anfertigung eines Modells zur zukünftigen Entwicklung des Marktvolumens eines ausländischen Fußballmarktes in Berührung gekommen. Der Indikator spielt neben den Spielern besonders für Spielerberater eine wichtige Rolle, um das zukünftige, kommissionsbasierte Einnahmenpotenzial quantifizieren zu können.

Die Internetseite sportingintelligence.com, die sich auf Themen aus dem Sports Business, Sports Law und Sports Academia spezialisiert hat, veröffentlicht mittlerweile seit 2010 jährlich einen Report zu den durchschnittlich gezahlten Gehältern der größten Sportligen der Welt: die Global Sports Salaries Survey. Obwohl es sich dabei natürlich im Fall der Fußballligen größtenteils lediglich um Schätzungen handelt und die absolute Exaktheit der ausgewiesenen Gehälter nicht garantiert werden kann, betrachte ich diese Werte als einen guten Anhaltspunkt. Vor allem für Längsschnittanalysen über einen längeren Zeitraum betrachte ich diese jährlichen Erhebungen als äußerst hilfreich zur Identifizierung von Trends und Entwicklungen. Neben diesen aggregierten Durchschnittsdaten habe ich für die Chinese Super League auf Basis von Pressemeldungen und die Russian Premier League auf Basis von durch Sports.ru veröffentlichten Zahlen. einen Multiplikator auf Basis von Individualdaten errechnet mit jeweils den 20 bzw. 15 bestverdienenden Spielern der jeweiligen Liga. Für die Marktwerte der Spieler habe ich die Datenbank von transfermarkt.de herangezogen. Im Fall der Individualdaten für die CSL und die RPL habe ich zudem versucht, den Marktwert des Spielers zum Zeitpunkt der jeweiligen Vertragsunterschrift zu identifizieren.

 

 

#2 Keine Überraschung: CSL und die MLS zahlen das höchste relative Gehalt

 

Die Ergebnisse sind letztendlich wenig überraschend: Die Chinese Super League zahlt für den gleichen Spieler ungefähr das Drei- bis Vierfache im Vergleich zum europäischen Durchschnitt und weist mit einem Multiplikator von 0,94 den mit großem Abstand höchsten Wert auf - und gelten auf Basis dieser Logik als "am meisten überbezahlt". Dies ist sicherlich dem Premium geschuldet, welches die chinesischen Vereine vor allem den ausländischen Spielern in der Vergangenheit zahlen mussten, um diese von einem Wechsel in die qualitativ minderwertige Liga im Reich der Mitte zahlen mussten. Interessant ist zudem, dass der "Salary-to -Market Value" - Multiple sogar nochmal um mehr als ein Drittel in die Höhe springt, wenn man lediglich die individuellen Gehälter der 20 bestverdienenden Spieler als Basis nimmt. Dabei handelt es sich ausschließlich um ausländische Spieler und das gezahlte Gehalt enthält mit Sicherheit ein weiteres Premium für den Medien- und Marketingwert, den diese Spieler für den aufnehmenden Verein im Speziellen und der Liga im Allgemeinen generieren.

Wenn auch mit großem Abstand, folgt die Major League Soccer auf dem zweiten Platz. Das ist ein Ergebnis, das vor dem Hintergrund der oben erwähnten Ambitionen der Liga durchaus zu erwarten war. Jedoch handelt es sich bei der MLS um einen speziellen Fall und zu behaupten, dass jeder durchschnittliche Spieler besser in der MLS als in europäischen Ligen verdienen kann, ist schlichtweg irreführend. Tatsächlich wird das maximale Jahresgehalt für einen Spieler durch den Salary Cap auf lediglich USD 480.626 beschränkt. Damit reiht sich selbst dieses Maximalgehalt am unteren Ende im internationalen Vergleich ein. Das hohe Gehalt im Vergleich zum Marktwert des Spielers ist viel mehr der unterdurchschnittlichen Qualität der Spieler geschuldet als den enormen Summen, die schlichtweg nicht gezahlt werden im nordamerikanischen Fußball. Nun fragt man sich zwangsläufig, warum man im Zusammenhang von Transfers wie Kaká, Steven Gerrard oder zuletzt Bastian Schweinsteiger des Öfteren von einem finanziell attraktiven Ausklang ihrer Fußballkarriere gehört hat. Der Grund dafür liegt in der sogenannten "Designated Player Rule", die es den Franchises erlaubt, einzelne Spieler unabhängig vom Salary Cap mit weitaus höheren Gehältern zu kompensieren. Die Regel wurde im Rahmen des Wechsels von David Beckham zu LA Galaxy im Jahre 2007 erstmals eingeführt und diente dazu, wettbewerbsfähige Gehälter im internationalen Kontext zahlen zu können. Als Folge dessen kam es im Laufe der letzten Jahre zu einer enormen Konzentration der gezahlten Gehälter auf einige wenige aus dem Ausland verpflichtete Topspieler, die dank der transparenten Gehaltsstrukturen im nordamerikanischen Profisport auch für jedermann nachzulesen sind. Dieser Umstand veranlasste die New York Times bereits kurz nach Einführung der neuen Regel zu der Titelüberschrift "MLS Salary Structure Is a Matter of Rich Man, Poor Man". Im Laufe der im März gestarteten MLS Saison 2017 erhält der brasilianische Top-Verdiener Kaká vom Orlando City SC mit einem Gesamtverdienst von USD 7,17 Mio. nahezu das Fünfzehnfache (!) des unter dem Salary Caps zulässigen Maximalgehalts, welches bereits äußerst selten gezahlt wird. Daher kann sollte man zumindest hinterfragen, ob es als durchschnittlicher Spieler die finanziell attraktivste Option wäre, in die MLS zu wechseln.

 

 

#3 Weitere Beobachtungen: Einheitlichkeit in Europa und allgemein stagnierendes Gehaltsniveau?


Für mich zumindest überraschend einheitlich präsentieren sich die europäischen Topligen. Die höchste deutsche, italienische, spanische und französische Spielklasse weisen einen Multiplikator zwischen 0,19 und 0,26 auf - eine Spanne, die sicherlich durch den Umstand der Verwendung von Schätzwerten zu erklären sein sollte. Vor dem Hintergrund, dass die Vereine auf einem internationalen - und nicht einem national isolierten - Markt um Talente konkurrieren, sollten die Marktkräften auch zu einem solchen Ergebnis führen, bei welchem in jeder Topliga ungefähr ein gleiches Gehalt im Verhältnis zum jeweiligen Marktwert des Spielers gezahlt wird. Ein kleiner Ausreißer dabei ist sicherlich die englische Premier League. Jedoch lässt sich dieses etwas erhöhte Preisniveau auch bei Ablösesummen beobachten und kommt daher wenig überraschend. Nichtsdestotrotz könnte man dabei sowohl bei den gezahlten Gehältern als auch bei den Ablösesummen durchaus von Marktineffizienzen sprechen. Einen Umstand, den sich z.B. deutsche Vereine in der Vergangenheit durchaus zu Nutze gemacht haben: Derartige Rekordablösesumme, die von englischen Vereinen für Bundesligaspieler wie Kevin De Bruyne (EUR 74 Mio.), Leroy Sané (EUR 50 Mio.), Granit Xhaka (EUR 45 Mio.) und Henrikh Mkhitaryan (EUR 42 Mio.) gezahlt wurden, hätten die Bundesligisten wohl nicht von anderen deutschen, spanischen oder italienischen Clubs erhalten. Gleichzeitig besteht theoretisch die Möglichkeit, diese erhaltenen Summen wieder in "günstigeren" Märkten reinvestiert zu können.

Eine weitere interessante Beobachtung ist das anscheinend stagnierende Gehaltsniveau im europäischen Profifußball. Obwohl heutzutage die zu wünschen übrig lassende Inflation in der EU ein prominentes Thema in der Wirtschaft ist, kannte man im Zusammenhang mit dem Fußballgeschäft (z.B. Umsatzerlöse der Vereine, Einnahmen aus Medienrechten) in den letzten Jahren nur den Weg nach oben. Daher war ich schon etwas überrascht, dass die durchschnittlichen Gehälter zuletzt eher stagnierten oder sogar zurückgingen. Prominente Ausnahme im globalen Kontext stellen jedoch (vielleicht wenig überraschend) die aufstrebenden Ligen aus China und den USA dar.

 

 

#4 Transferflaute in China als Folge neuer Reformen

 

Die Untersuchung der Gehälter hat eindeutig bewiesen, was man bereits vermutet hatte: Die Chinese Super League ist eine finanziell äußerst attraktive Option für jeden Fußballer und wäre das zuverdienende Gehalt die oberste Priorität für einen Fußballspieler, wäre die Liga wohl die weltweit präferierte Wahl unabhängig davon, ob man einen Marktwert von fünf oder 30 Mio. EUR aufweisen kann. Nichtsdestotrotz ist mit dem Ende des diesjährigen Transferfensters offensichtlich geworden, dass das ungeheure Wachstum der Transferausgaben über die letzten Jahre ein Ende haben könnte. Nach dem in der vergangenen Saison noch 542,2 Mio. EUR im Rahmen des Sommer- und Wintertransferfensters ausgegeben wurden, hat die diesjährige Sommertransferperiode, welches der Transferperiode während der Saison in China entspricht und somit historisch eine geringere Bedeutung hat, nur magere Transferausgaben i.H.v. 28,5 Mio. EUR vorzuweisen. Gab es zu Beginn des Transferfensters trotzdem noch die üblichen Spekulationen, die man aus den vergangenen Jahren gewohnt war, konnten die 16 Super CSL-Clubs letztendlich lediglich 54 Neuzugänge vorweisen. Dabei soll der ehemalige Kölner Anthony Modeste als prominentester Neuzugang sogar lediglich zunächst für zwei Jahre auf Leihbasis ins Reich der Mitte wechseln bevor in 2019 eine verpflichtende Kaufoption i.H.v. 29 Mio. EUR fällig werden soll. 

 

 

Doch was waren die Gründe für die auffallende Zurückhaltung chinesischer Vereine? Wie bei vielen Themen in China endet die Suche nach Ursachen schnell auf Staatsebene. Präsident Xi, ein bekennender Fußballliebhaber, hatte im Jahr 2014 ambitionierte Ziele für den chinesischen Sport und Fußball im Speziellen ausgerufen: Die kontinuierliche Qualifikation für die Teilnahme an Weltmeisterschaften ab 2018, die Ausrichtung der WM 2030 und der letztendliche Gewinn dieses Turniers und der Aufstieg zu einer Fußballmacht bis 2050 wurden dabei als Meilensteine identifiziert und sollten zur Steigerung des nationalen Selbstbewusstseins und des internationalen Ansehens des Reichs der Mitte beitragen. Basis dieser Bestrebungen wurde ein zehnjähriger Plan mit enormen Investitionen zur Verdopplung des Marktvolumens der Sportindustrie bis 2025. Auf Wunsch des Präsidenten wurden folglich auf Vereinsebene u.a. äußerst attraktive Steuerreformen für Investitionen von Unternehmen bzw. Privatpersonen in chinesische Fußballklubs eingeführt, die die Vereine für Investoren sogar zur validen Alternativen zu Aktien oder Immobilien machten.  Als Folge dessen sind heute fast alle CSL-Clubs in der Hand eines (staatseigenen) Unternehmens mit finanzstarken Privatpersonen im Hintergrund. Neben diesem Commitment der Regierung sowie privater Investoren trug der Abschluss eines lukrativen Deals für die globalen Medienrechte mit der (staatseigenen) China Media Group für insgesamt USD 1,25 Billionen für den fünfjährigen Zyklus von 2016 bis 2020 maßgeblich zu den enormen Transfer- und Gehaltssummen bei. Jedoch scheint dem Präsidenten mittlerweile aufgefallen zu sein, dass die Nationalmannschaft ihren Weltranglistenplatz seit 2015 nur minimal von Platz 81 auf derzeit Platz 77 verbessern konnte und die Qualifikation zur WM 2018 in Katar in weite Ferne gerückt ist.  Der Zukauf teurer Stars aus dem europäischen Ausland trägt wenig zur Entwicklung des eigenen Nachwuchses und somit den eigentlichen Zielen bei. Daher wurde vom nationalen Verband (Chinese Football Association) für die nun geendete Transferperiode kurzerhand eine Steuer für die Verpflichtung von ausländischen Spielern eingeführt. Am 14. Juni 2017 und somit wenige Tage vor dem Öffnen des Transferfensters wurde verkündet, dass ab einer Ablöse von umgerechnet 5,8 Mio. EUR für einen Transfer aus dem Ausland die gleiche Summe noch einmal als Steuer in die chinesische Jugendarbeit investiert werden müsste. Dies war die relevanteste Beschränkung, da es die Kosten für ein und den selben Transfer über Nacht verdoppelte, jedoch bei weitem nicht die einzige Regulierung von Transfers für die nun geendete Transferperiode. Dennoch sind selbst weiterhin investitionswillige Vereine seit dieser Saison durch den zusätzlichen Umstand eingeschränkt, dass der Verband (wiederum sehr kurzfristig) vor dem Saisonstart festlegte, dass jedes Team zu jeder Zeit höchstens drei statt ehemals vier ausländische Spieler auf dem Platz haben darf und mindestens zwei chinesische U23-Spieler in der Startformation vorweisen muss.

Kann man nun also erwarten, dass Rekordtransfers (und die wahnsinnigen Gehälter) von Carlos Tevéz, Hulk und Oscar der Geschichte angehören? Ich bin der Meinung, dass die diesjährige Sommertransferperiode auf jeden Fall ein Ausreißer nach unten war und sich mittelfristig die Transferausgaben wieder auf einem höheren Niveau einpendeln werden. Die "Foreign Player Tax" wurde zunächst nur für dieses Transferfenster (19. Juni bis 14. Juli 2017) erhoben. Das scheint auch der Grund für die auffallend vielen Leihgeschäfte zu sein, da die Vereine wahrscheinlich hoffen, in Zukunft ihre Einkaufstouren ohne derartige Beschränkungen fortsetzen zu können.  Dennoch wird das Wachstum von jährlich ca. 71% über die vergangenen fünf Saisons sicherlich nicht aufrechterhalten werden können (und wahrscheinlich auch nicht wollen). Somit könnten wir für die mittelfristige Zukunft mit den Gesamtausgaben für neue Spieler i.H.v. 542,2 Mio. EUR in der vergangenen Saison (Sommerperiode: EUR 139,5 Mio. + Winterperiode: EUR 402,7 Mio.) bereits einen Höhepunkt erreicht haben. Dementsprechend gehe ich auch davon aus, dass das relative Gehaltsniveau zwar weiterhin über dem europäischen Durchschnitt liegen wird, jedoch wird es auch hier höchstwahrscheinlich zu einer Kontraktion des "Salary-to-Market Value" - Multiplikators in kommenden Jahren kommen.

 

Ein weiteres Zeichen des Umdenkens im Reich der Mitte ist die immer enger werdende Partnerschaft zwischen China und Deutschland im Bereich des Fußballs. China hat das Land des Weltmeisters als absolutes Vorbild in der Nachwuchsförderung ausgemacht und mittlerweile zahlreiche Kooperationen auf Vereins-, Verband- und Regierungsebene abschließen können. Die Teilnahme der chinesischen U20-Nationalmannschaft am Ligabetrieb der Regionalliga Südwest ist nur das letzte, wenn auch das bislang wahrscheinlich am meisten diskutierte Beispiel.

 

Jetzt wisst Ihr also, in welche Liga Ihr gehen solltet, wenn das Geld an erster Stelle steht. Mit dem Abonnieren meines RSS-Feeds oder meines Blog-Alerts bleibt Ihr zudem immer auf dem aktuellsten Stand, sobald es etwas Neues von mir gibt. Wie immer würde ich mich über jegliche Diskussion oder Feedback freuen - egal ob direkt per Mail an yannick@offthefieldbusiness.de, als Kommentar auf der Startseite oder bei Twitter (@yannickramcke). 

 

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